Gleichzeitig berücksichtigen wir auch bestehende Infrastrukturen. Viele Partner setzen auf SAP-Anbindungen oder nutzen ältere Protokolle, die weiterhin im Einsatz bleiben müssen. Unsere Integrationsarchitektur ist darauf vorbereitet: Wir bieten Unterstützung für klassische Schnittstellen wie IFSF genauso wie für moderne JSON-basierte APIs an. Damit können Partner ihre bestehenden Systeme weiter nutzen und gleichzeitig Schritt für Schritt in eine flexible, serviceorientierte Architektur übergehen.
Ein weiterer Vorteil ist die modulare Erweiterbarkeit. Neue Services oder Produkte lassen sich gezielt integrieren, ohne bestehende Abläufe zu stören. Über klar definierte Schnittstellen werden Funktionen entkoppelt, sodass Systeme unabhängig voneinander gepflegt und weiterentwickelt werden können. Das ermöglicht kurze Einführungszeiten und minimiert den Betriebsaufwand auf Kundenseite.
Für unsere Zielgruppen bedeutet das: Kartenemittenten können ihr Portfolio um zusätzliche Services erweitern, Mobility Service Provider erhalten direkten Zugang zu einem etablierten Abrechnungssystem, und Mautbetreiber profitieren von zuverlässigen, interoperablen Prozessen.